Im Gespräch erzählt Camilla Nylund von ihren Anfängen, ihrem Weg von Vaasa in Finnland nach Wien, sie spricht über die Treue zur eigenen Stimme, Grafenegg und natürlich auch über die «Tote Stadt».
Sie ist seit zwei Jahrzehnten ein Fixstern am Wiener Opernhimmel: Kammersängerin Camilla Nylund. Ende Mai 2026 hat sie bei der Eröffnung des Rudolf Buchbinder Saals in Grafenegg Lieder von Richard Strauss gesungen, mit Rudolf Buchbinder am Klavier. Am 30. August 2026 kehrt sie nach Grafenegg zurück, als Marietta in einer konzertanten Aufführung von Erich Wolfgang Korngolds Oper «Die tote Stadt». Als eine der herausragenden Sopranistinnen unserer Zeit singt sie an allen wichtigen Bühnen die Hauptrollen ihres Fachs. Im Gespräch erzählt Camilla Nylund von ihren Anfängen, ihrem Weg von Vaasa in Finnland nach Wien, sie spricht über die Treue zur eigenen Stimme, ihren Weg in das hochdramatische Fach, Grafenegg und natürlich auch über die «Tote Stadt».
Gestaltung, Moderation und Technik: Markus Hennerfeind